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Fish Identifier

Mit dem Fish Identifier kannst du das Foto eines Meerestieres hochladen und erhältst die Art, die Taxonomie, eine Wikipedia-Beschreibung in deiner Sprache und den Schutzstatus. Er läuft auf einer KI auf unseren eigenen Servern — dein Foto wird für die Bestimmung analysiert und dann verworfen, es wird keine Bildkopie behalten.

Was er bestimmen kann

Die KI ist auf einer Datenbank mit mehr als 385 000 Meeresarten trainiert und deckt damit das Meiste ab, was du beim Tauchen fotografierst:

  • Fische — Knochenfische und Knorpelfische (Haie, Rochen)
  • Kopffüßer — Kraken, Sepien, Tintenfische
  • Reptilien — Schildkröten, Seeschlangen
  • Krebstiere und Weichtiere
  • Nacktschnecken — die KI ist hier besonders stark dank einer breiten Referenzbasis
  • Korallen

Süßwasserarten sind ebenfalls enthalten, sodass Aquarium- oder Flussfotos auch funktionieren.

Wie du ihn nutzt

  1. Öffne die Seite Fish Identifier über die Sidebar (oder das Dashboard).
  2. Entweder ziehe ein Foto auf die Drop-Zone, klicke auf Foto hochladen, um eine Datei auszuwählen, oder — mobil — tippe auf Foto aufnehmen, um die Kamera zu nutzen.
  3. Klicke auf Diesen Fisch bestimmen.
  4. In wenigen Sekunden erhältst du den besten Treffer plus bewertete Alternativen.

Akzeptierte Formate: JPEG, PNG oder HEIC, bis zu 20 MB.

Das Ergebnis lesen

Die Hauptkarte zeigt:

  • Referenzfoto der bestimmten Art (aus Wikipedia)
  • Konfidenz-Score in Prozent — grün ≥ 70 %, orange 40–70 %, rot unter 40 %
  • Trivialname und wissenschaftlicher Name
  • Eine Wikipedia-Beschreibung in deiner App-Sprache, wenn verfügbar (fällt auf Englisch zurück)
  • Taxonomie-Raster: Familie, Ordnung, Klasse
  • Erhaltungsstatus aus der IUCN-Roten Liste, wenn verfügbar (Nicht gefährdet, Potenziell gefährdet, Gefährdet, Stark gefährdet, Vom Aussterben bedroht usw.)
  • Ein Auf Wikipedia lesen-Link zum vollständigen Artikel

Unter der Hauptkarte listet ein Abschnitt Andere Möglichkeiten bewertete Alternativen mit eigenen Konfidenzbalken. Nützlich, wenn die KI zwischen sehr ähnlichen Arten zögert (sehr häufig innerhalb derselben Gattung).

Tipps für bessere Ergebnisse

  • Klares Seitenprofil des Tieres funktioniert am besten.
  • Vermeide starkes Gegenlicht und Bewegungsunschärfe.
  • Ist das Motiv überwiegend von Struktur (Fels, Koralle) verdeckt, hat die KI weniger zu arbeiten — erwarte geringere Konfidenz.
  • Die KI betrachtet nur das Tier, nicht den Hintergrund — daher funktionieren auch Aquariumfotos und Screenshots aus dem Tauchlog problemlos.

Freemium und Kontingent

Der Fish Identifier ist ein Premium-Tool mit einem kostenlosen Kontingent zum Ausprobieren:

  • Kostenlos: 10 Bestimmungen insgesamt (nicht monatlich — kumulativ bis Premium aktiviert wird).
  • Premium: unbegrenzte Bestimmungen.

Oben auf der Seite zeigt ein Banner, wie viele Bestimmungen in deinem kostenlosen Kontingent verbleiben. Nach dem Verbrauch werden die Ergebnisse hinter einem Upgrade-Prompt gesperrt.

Datenschutz

  • Das Foto wird an unseren Bestimmungsdienst hochgeladen, für die Berechnung verwendet und sofort verworfen.
  • Auf unseren Servern wird keine Bildkopie gespeichert.
  • Keine EXIF- oder Standort-Metadaten werden extrahiert oder geloggt.
  • Nur das Bestimmungs-Ereignis (die Tatsache, dass eine Bestimmung stattgefunden hat) wird für Nutzungsanalysen gespeichert, ohne das Foto oder die Art.

Grenzen und Vorbehalte

  • Muster- und Farberkennung ist keine exakte Wissenschaft. Die KI kann gelegentlich unerwartete Ergebnisse liefern, besonders bei Teilansichten, schlechter Beleuchtung oder in den Trainingsdaten unterrepräsentierten Arten.
  • Manche seltenen Arten — selbst marine — können ganz außerhalb des Sets mit 385 000 Referenzen liegen.
  • Nutze im Zweifel die bewerteten Alternativen und vergleiche mit einem Bestimmungsbuch.